MIME-Version: 1.0 Content-Type: multipart/related; boundary="----=_NextPart_01CA88E5.3F3E8270" This document is a Single File Web Page, also known as a Web Archive file. If you are seeing this message, your browser or editor doesn't support Web Archive files. Please download a browser that supports Web Archive, such as Microsoft Internet Explorer. ------=_NextPart_01CA88E5.3F3E8270 Content-Location: file:///C:/6C659134/Quran_Wunder_wissenschaft.htm Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Content-Type: text/html; charset="windows-1256"
Ein Paar Wunder von dem edlen Quran
Gott (Allah) fordert alle Menschen auf, Wissen zu er= langen und alle Dinge erst mit Verstand zu betrachten, dann erst zu glauben.
Abraham=
(Friede
sei auf ihm) war nicht mal 11 Jahre alt, als er folgendes erlebte:
Als
ihn nun die Nacht überschattete, da erblickte er einen Stern. Er sagte:
"Das ist mein Herr." Doch da er unterging, sagte er: "Ich li=
ebe
nicht die Untergehenden."
Als
er den Mond sah, wie er sein Licht ausbreitete, da sagte er: "Das ist =
mein
Herr." Doch da er unterging, sagte er: "Wenn mein Herr mich nicht
rechtleitet, werde ich gewiß unter den Verirrten sein."
Als
er die Sonne sah, wie sie ihr Licht ausbreitete, da sagte er: "Das ist
mein Herr, das ist noch größer." Da sie aber unterging, sag=
te
er: "O mein Volk, ich habe nichts mit dem zu tun, was ihr (Allah) zur
Seite stellt."
"Seht,
ich habe mein Angesicht in Aufrichtigkeit zu Dem gewandt, Der die Himmel und
die Erde schuf, und ich gehöre nicht zu den euch, ihr
Götzendiener."
Wäre Abraham seiner Familie und seinem Volk, die
Götzendienern blind gefolgt waren, nicht untreu geworden, hätte A=
llah
ihn nicht zur Wahrheit rechtgeleitet. Nicht das, wonach unsere Vorfahren le=
ben,
ist unser Vorbild, sonder ausschließlich das, was Gott uns vorgibt. E=
in
einem beliebten Gebet heißt es: "<=
/span>Und
erlege uns keine Bürde auf, wie Du sie unseren Vorfahren auferlegt hast.
Glaube ohne Wissen ist Irrtum.
Als Abraham sprach: »Mein Herr, zeige mir, wie du d= ie Toten lebendig machst!«, sprach Er: »Glaubst du etwa noch nicht?« Er sagte: »Doch! Aber ich möchte in meinem Herzen ganz sicher sein.« Er sprach: = »So nimm vier Vögel und zähme sie. Dann setze auf jeden Berg einen von ihnen. Dann rufe sie, und sie werden eilends zu dir kommen. Und wisse, daß Allah mächtig und weise ist.« (6:76)
Wollen nicht auch
Milliarden von Menschen, dass der Schöpfer zu Ihnen spricht, wie Er zu Abraham sprach? Dies=
ist
ein natürliches menschliches Verlangen. Aus diesem Grund hat Allah den Mens=
chen
vor 1400 Jahren den Quran gesandt, damit jeder Mensch die Gelegenheit hat, =
von
seinem Schöpfer persönlich angesprochen zu werden.
We=
r ist
Allah?
Allah d=
er
Schöpfer informiert uns über sich selbst im Quran wie folgt:
Er
ist Allah, außer Dem kein Gott ist; Er ist der Herrscher, der Einzig
Heilige, der Friede, der Verleiher von Sicherheit, der Überwacher, der
Allmächtige, der Unterwerfer, der Erhabene. Gepriesen sei Allah über a=
ll
das, was sie (Ihm) beigesellen. Er ist Allah, der Schöpfer, der Bildne=
r,
der Gestalter. Ihm stehen die schönsten Namen zu. Alles, was in den
Himmeln und auf Erden ist, preist Ihn, und Er ist der Erhabene, der Allweis=
e.
(59:23-24)
Und
unter Allahs Zeichen sind die Schöpfung der Himmel und der Erde und die
Verschiedenheit eurer Sprachen und Farben. Hierin sind wahrlich Zeichen für=
die Wissenden. (30:22 )
Und
bei Mensch und Tier und Vieh (gibt es) auch verschiedene Farben. Wahrlich, =
nur die Wissenden unter Seinen Dienern
fürchten Allah. Wahrlich, Allah ist Erhaben, Allverzeihend. (35:28)
Bezeugt
hat Allah, daß kein Gott da ist außer Ihm Selbst; und die Engel=
und
die Wissenden (bezeugen es); Er
sorgt für die Gerechtigkeit. Es ist kein Gott außer Ihm, dem
Allmächtigen, dem Allweisen. (3:18)
We=
r sind
die Wissenden, die Allah im Quran als Zeugen nennt?=
p>
1-Historiker
Nun
wollen Wir dich (Pharao) heute dem Leibe nach erretten, auf dass du ein Bew=
eis
für diejenigen seiest, die nach dir kommen. Und es gibt sicher viele Mensch=
en,
die Unseren Zeichen keine Beachtung schenken. (10:92)
|
|
Wie wir in den folgenden Kapiteln=
detailliert
behandeln werden, war Pharao ein Ungläubiger, der sich selbst als Gott
ansah und auf Einladungen von Moses, Allahs Weg zu gehen, mit Verleumdungen=
und
Drohungen reagierte. Pharao hat dieses arrogante Verhalten solange fortgese=
tzt,
bis er mit Todesgefahr konfrontiert wurde, und verstand, dass er ertrinken
würde. Im Quran wird durch diesen Vers dokumentiert, dass Pharao sich sofort
zum Glauben neigt, als er mit Allahs Qual konfrontiert wird:
Und Wir führten die Kinder Israels durchs Meer. Da = folgte ihnen Pharao mit seinen Heerscharen in wütender Feindschaft. Als sie am Ertrinken waren, rief er: "Ich glaube, dass es keinen Gott gibt als de= n, an welchen die Kinder Israels glauben, und ich bin einer der Gottergebenen!" (10:90 - Yunus)
Aber Allah hat Pharaos' Glauben n=
icht
mehr akzeptiert. Allah teilt dieses unaufrichtige Verhalten Pharaos' im Qur=
an
mit diesen Versen mit:
Wie? Jetzt? Und zuvor rebelliertest du und warst ei= ner derer, die Verderben stiften! Aber Wir wollen heute doch deinen Leib retten, damit du für die Späteren ein Warnzeichen seist. Denn wahrlich, viele = der Menschen achten nicht auf Unsere Botschaft. (10:91-92 - Yunus)
Die Mitteilu=
ng im
Vers, dass Pharaos Leiche ein warnendes Beispiel für die kommenden Generati=
onen
sein wird, kann als ein Zeichen angesehen werden, dass die Leiche nicht
"verdorben" sein möge. Wie im Quran vor 1400 Jahren berichtet
wurde, wird die Leiche im Mumiensaal des ägyptischen Museums in Kairo
ausgestellt. Mit höchster Wahrscheinlichkeit wurde Pharaos Leiche an L=
and
gespült, nachdem er ertrunken war, und die Ägypter haben die Leiche
gefunden und sie zu seinem vorher aufgebauten Grab gebracht.
2-Geologen
Im Quran wird die Entstehung des
Universums folgendermaßen erklärt:
Der Schöpfer der Himmel und der Erde aus dem Nichts... (6:101 - al-An'am)
Diese Erklärung befindet sic=
h in
völliger Harmonie mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft. Vor=
dem
Urknall existierte die Materie nicht. In einem Milieu des Nicht-Vorhandense=
ins
entstanden Materie, Energie und Zeit. Diese Erkenntnis, deren Richtigkeit d=
ie
moderne Physik erst am Ende des vergangenen Jahrhunderts endgültig beweisen
konnte, ist im Quran bereits vor 14 Jahrhunderten beschrieben worden.
Allah ist es, Der sieben Himmel erschaffen hat und = von der Erde ebensoviel. Der Befehl steigt zwischen ihnen herab, damit ihr wiss= t, dass Allah Macht über alle Dinge hat und dass Allah alle Dinge mit Seinem Wissen umfasst. (65:12 - at-Talaq)
Diese Information, auf die im
obenerwähnten Vers hingewiesen wird, ist auch in den wissenschaftlichen
Quellen zu lesen und es wird erklärt, dass die Erde aus sieben Schicht=
en
besteht. Diese Schichten sind folgende:
1. Schicht: Lithosphäre (flü=
ssig)
2. Schicht: Lithosphäre (fes=
t)
3. Schicht: Asthenosphäre
4. Schicht: oberer Erdmantel
5. Schicht: unterer Erdmantel
6. Schicht: äußerer Ke=
rn
7. Schicht: innerer Kern
3-Chemiker
...Und Wir sandten darüber das Eisen herab, in welchem
furchteinflössende Kraft, aber auch Nutzen für die Menschen ist... (57=
:25
- al-Hadid)
Die moderne Astrophysik hat nachgewiesen, dass alles Eisen, nicht nur das unseres Planeten, sondern im gesamten Sonnensystem aus= dem äußeren Weltraum stammt. Dies ist so, weil die Sonne kein Eisen erzeugen kann. Die Sonne hat eine Oberflächentemperatur von 6000 Grad Celsius und eine Kerntemperatur von etwa 20 Millionen Grad. Es gibt jedoch = viel heißere Sterne, die wir als Nova oder Supernova kennen, in denen die Temperaturen mehrere hundert Milliarden Grad Celsius erreichen, und in dies= en Sternen entsteht Eisen. Wenn der Prozentsatz an Eisen in einem solchen Stern eine bestimmte Größe überschreitet, explodiert dieser Stern, und seine Bruchstücke fliegen durchs All, bis sie vom Gravitationsfeld eines an= deren Himmelskörpers eingefangen werden. Auf diese Weise gelangte Eisen in u= nser Sonnensystem und auf unseren Planeten. Dies ist heute eine gesicherte Erkenntnis.
4-Ärzte
&= quot;Lies! Im Namen deines Herrn, Der erschuf. Er erschuf den Menschen aus 'Alaq (einem sich Anklammernden). Lies! Denn dein Herr ist gütig." (96:1-3 - al-'Al= aq)
Dann machen Wir d=
en
Tropfen zu etwas, das sich einnistet und das sich Einnistende zu einer
Leibesfrucht und formen das Fleisch zu Gebein und bekleiden das Gebein mit =
Fleisch.
Dann bringen Wir dies als eine weitere Schöpfung hervor. Gesegnet sei
Allah, der beste der Schöpfer. (23:14 - al-Mu'minun)
Die Entwicklungsstadien des Mensc=
hen in
der Gebärmutter stimmen vollk=
ommen
mit den Entdeckungen der modernen Embryologie überein, genau wie es im Quran
beschrieben ist.
Die Zygote haftet an der Gebärmutter wie
verwurzelt. Durch diese Verbindung bekommt die Zygote die Substanzen, die f=
ür
ihre Entwicklung wesentlich sind, aus dem Körper der Mutter. Hier ist =
ein
bedeutendes Wunder des Quran zu sehen. Bei der Beschreibung des Embryos, der
sich in der Gebärmutter entwickelt, verwendet Allah das Wort
"alaq":
Der Klumpen, der der Gebärmu=
tter
anhaftet:
Wenn wir die Informationen über d=
ie
organische Beschaffenheit des Menschen, die im Quran gegeben wurden,
untersuchen, treffen wir wiederum auf eine Anzahl wissenschaftlicher Wunder.
Wenn die Samenzellen des Mannes sich mit dem Ovarium der Frau vereinigen, w=
ird
die biologische Grundlage des späteren Menschen gebildet. Diese Einzel=
zelle,
die Zygote, beginnt sofort, sich zu reproduzieren und wird dadurch zu
fleischlichem Gewebe.
Die Bedeutung des Wortes
"alaq" ist "eine Sache, die einem Platz anhaftet (ein sich
Anklammerndes)". Das Wort wird verwendet, um die Blutegel zu beschreib=
en,
die sich an einen Körper heften, um Blut zu saugen.
Zweifellos beweist der Gebrauch e=
ines
so passenden Wortes für den Embryo, der sich in der Gebärmutter entwic=
kelt
noch einmal, dass der Quran eine direkte Offenbarung von Allah ist, dem
Herrscher aller Welten.
Die Verpackung der Muskeln über d=
en
Knochen:
Ein anderer wichtiger Aspekt der
Informationen, die in den Versen des Qurans gegeben werden, sind die
Entwicklungsstadien eines menschlichen Wesens in der Gebärmutter. Es w=
ird
in den Versen angegeben, dass sich in der Gebärmutter zuerst die Knoch=
en
entwickeln und danach die Muskulatur, die die Knochen umgibt.
Die
Embryologie ist der Zweig der Biologie, der die Entwicklung des Embryos in =
der
Gebärmutter studiert. Bis vor kurzem noch nahmen die Embryologen an, d=
ass
die Knochen und die Muskeln des Embryos sich gleichzeitig entwickeln. Jedoch
haben mikroskopische Untersuchungen, die aufgrund neuer technologischer
Entwicklungen ermöglicht wurden bewiesen, dass dieser Quranvers mit
wissenschaftlichen Erkenntnissen vollständig übereinstimmt.
Diese Beobachtungen zeigen, dass =
die
Entwicklung innerhalb der Gebärmutter genau in der Weise stattfindet, =
wie
in den Versen beschrieben wird. Zuerst wandelt sich das Knorpelgewebe des
Embryos in Knochen um (Ossifikation). Dann bilden sich Muskelzellen unter d=
em
Gewebe um die Knochen herum.
Dies wird in einer wissenschaftli=
chen
Publikation mit dem Titel Developing Human (Der sich entwickelnde Mensch)
beschrieben:
In der 6. Wo=
che
beginnt das Schlüsselbein zu ossifizieren. Am Ende der 7. Woche beginnt die
Ossifikation auch bei anderem Knorpelgewebe. Während die Knochen
entstehen, bringen die Muskelzellen die Muskelmasse hervor, die sich um die
Knochen herum anordnet. Das Muskelgewebe besteht aus den Vor- und
Hintermuskelgruppen um die Knochen.
5-Richter und Anwälte
Wo der Quran beschreibt, dass es
einfach für Allah ist, den Menschen nach dem Tod ins Leben zurückzuholen,
werden die Fingerabdrücke der Menschen besonders hervorgehoben:
"Ja, fürwahr, Wir sind imstande, (sogar) seine Fingerspitzen wieder herzustellen." (75:4 - al-Qiyama)
Die besondere
Erwähnung der Fingerspitzen hat eine ganz spezifische Bedeutung, weil =
der
Fingerabdruck jedes Menschen einmalig ist. Jeder Mensch hat ein Set eindeut=
iger
Fingerabdrücke. Selbst eineiige Zwillinge, deren Zellen die gleiche
DNS-Anordnung haben, weisen unterschiedliche Fingerabdrücke auf.
Vor der Geburt nimmt der Fingerab=
druck
des Fötus seine endgültige Gestalt an und bleibt das ganze Leben lang
gleich. Aus diesem Grund ist der Fingerabdruck des Menschen ein
unverwechselbarer "Personalausweis", und die Daktyloskopie (die
Wissenschaft vom Hautrelief der Finger) ist eine unfehlbare Methode zur
Feststellung der Identität.
Diese Eigenschaft der Fingerabdrü=
cke
wurde erst im späten 19. Jahrhundert entdeckt. Davor betrachteten die
Leute Fingerabdrücke als gewöhnliche Kurven ohne spezifische Bedeutung.
Der Quran betont jedoch die Fingerspitzen, die zu dieser Zeit nicht besonde=
rs
beachtet wurden, und die Verse lenken unsere Aufmerksamkeit auf ihre
Einzigartigkeit, die schließlich in unseren Tagen verstanden wurde.
6-MeerEsforScher
Oder wie Finsternisse in einem tiefen Meer: eine Woge überdeckt die andere, und darü= ber befinden sich Wolken - Finsternisse, die einen über den anderen. Wenn einer seine Hand ausstreckt, sieht er sie kaum. Und wem Allah kein Licht gibt, der hat kein Licht! (24:40 - an-Nur)
Das allgemeine Klima in den tiefen
Meeren wird im Buch Oceans wie folgt beschrieben:
„Heute wisse=
n wir,
dass die Finsternis in den Ozeanen in einer Tiefe von 200 Metern beginnt. Ab
dieser Tiefe gibt es fast kein Licht mehr. Unterhalb einer Tiefe von 1000
Metern ist es völlig dunkel.“
Heute ist es möglich, die
geographische Struktur eines Meeres, die Eigenschaften der lebenden Existen=
zen
im Meer, seine Salzhaltigkeit, die Menge des Wassers, seine Fläche und
Tiefe zu bestimmen.
Ohne spezielle Ausrüstung kö=
nnen
Menschen nicht tiefer als 70 Meter tauchen. Menschen können auch in den
tiefen, dunklen Teilen der Ozeane nicht überleben. Aus diesen Gründen haben
Wissenschaftler es erst vor kurzem geschafft, ausführliche Informationen üb=
er
die Meere zu entdecken. Jedoch wurde die Beschreibung über die "Finste=
rnis
in tiefen Meeren" in der Sure an-Nur vor 1400 Jahren aufgezeigt. Es ist
zweifelsohne eines der Wunder des Quran, dass solche Informationen gegeben
wurden, als man keine Ausrüstung, hatte tief zu tauchen.
Zusätzlich lenkt die Beschre=
ibung
im 40. Vers der Sure an-Nur: "...wie Finsternisse in einem tiefen Meer: eine Woge
überdeckt die andere, und darüber befinden sich Wolken..." unsere Aufmerksamkeit auf ein and=
eres
Wunder des Quran.
Dieses wissenschaftliche Wunder w=
ird in
dem Buch Oceanography, a View of Earth so erklärt:
Die Wissensc=
haftler
haben vor kurzem entdeckt, dass es zwischen unterschiedlichen Schichten int=
erne
Wellen gibt. Diese internen Wellen bedecken das tiefe Wasser von Meeren und
Ozeanen, weil tiefes Wasser eine höhere Dichte als das Wasser über ihm
hat. Interne Wellen fungieren wie Oberflächenwellen. Sie können,
genau wie Oberflächenwellen, brechen. Interne Wellen können nicht
durch das menschliche Auge gesehen werden, aber sie können ermittelt
werden, indem ihre Temperatur- oder Salzhaltigkeitsänderungen in einer
bestimmten Region genau untersucht werden.
Die Beschreibungen im Quran sind
absolut konform mit der oben genannten Erklärung. Ohne Forschung kann =
man
nur die Wellen auf der Oberfläche des Meeres sehen. Es ist unmögl=
ich,
die internen Wellen im dem Meer zu erkennen. Jedoch in der 24. Sure an-Nur
lenkt Allah unsere Aufmerksamkeit auf eine andere Art Welle, die in den Tie=
fen
der Ozeane auftritt. Zweifellos zeigt diese Tatsache, die die Wissenschaftl=
er
erst neulich entdeckt haben, dass der Quran Allahs Wort ist.
7-Tierärzte & Hautärzte
Seht, am Vieh habt ihr wahrlich eine Lehre. Wir geb= en euch von dem zu trinken, was zwischen Kot und Blut in ihren Leibern ist, re= ine Milch[1]= a>, köstlich zum Trinken. (16:66 - an-Nahl)
Die grundlegenden Stoffe, die die
Ernährung des Körpers gewährleisten, entstehen als Folge
chemischer Umwandlungen im Verdauungssystem. Die Nahrung, die verdaut wird,
gelangt durch die Darmwand in den Blutkreislauf. Auf diese Weise wird die
Nahrung den einzelnen Organen zugeführt
Die Milchdrüsen werden wie alle a=
nderen
Körpergewebe durch verdaute Nahrung, die ihnen durch das Blut zugeführt
wird, versorgt. Aus diesem Grund spielt das Blut eine wichtige Rolle bei der
Nahrungsaufnahme und ihrer Verteilung. Die Milch wird von den Milchdrüsen
abgesondert, und da sie als Folge des Transports der verdauten Nahrung durch
den Blutkreislauf entstanden ist, ist ihr Nährwert sehr hoch. Auf diese
Weise wird aus dem Blut und der halbverdauten Nahrung, die man nicht direkt
verbrauchen kann, die trinkbare und nahrhafte Milch produziert.
Wie erkennbar ist, stimmen die
Beschreibungen über die biologische Entstehung der Milch in der Sure an-Nahl
mit den Informationen, die die moderne Wissenschaft vorgelegt hat, überein.=
Es
ist nicht möglich, dass eine solche Information bezüglich des
Verdauungssystems der Säugetiere zu der Zeit, als der Quran hinabgesan=
dt
wurde, den Menschen bekannt war.
Hautärzte
Siehe, w= er Unsere Zeichen verleugnet, den werden Wir im Feuer brennen lassen. Sooft ih= re Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Siehe, Allah ist mächtig und weise. (4: 56 - Al Nisa)
Die Haut ist unser grösstes Organ. Sie bedeckt = eine beachtliche Fläche von 1,5 bis 2 Quadratmetern. Dieses Organ wird sehr strapaziert. Betrachten wir nur einmal die Temperaturunterschiede. Im Winte= r - 20°C, im Sommerurlaub im Süden können es leicht über +50°C werden. Alle anderen Organe sind vor solch gravierenden Schwankungen besser beschützt. S= ie sind in einem 37°C warmem Körper eingebettet, und müssen vielleicht bei Fieber mal 40°C aushalten. Die Haut muß auch allen Umwelteinflüssen trotzen. Wir machen uns Gedanken über schlechte Luft, Autoabgase und rauche= nde Industrie-Schornsteine. Wer denkt schon daran, dass dies alles auch auf uns= erer Haut ankommt? Wußten Sie, dass die Haut ca. 15% unseres Körpergewichtes ausmacht? Das sind im Mittel rund 10 kg – ein gewaltig= es Organ, das versorgt werden will.
Ständig
wachsen neue Zellen nach und alte werden abgestoßen. Das erfordert ei=
nen
intensiven Stoffwechsel und damit auch eine gute Nährstoffversorgung. =
Die
eigentliche Haut besteht aus der sogenannten Lederhaut und der Oberhaut, au=
ch
Epidermis genannt. Zusammen sind sie nur wenige Millimeter dick. Der
eigentliche Schutz gegen Einflüsse von außen wird durch die Hornschic=
ht
gebildet. Diese sehen und fühlen wir und bezeichnen sie deshalb als Haut. In Wahrheit ist diese Schicht jedoch nur
hauchdünn. Nur ein hundertster Millimeter darunter beginnt die stoffwechsel=
aktive
Epidermis. Sie produziert ständig neue Zellen nach, damit
verlorengegangene Hornschicht wieder ersetzt werden kann. In der etwas dick=
eren
Lederhaut verlaufen viele Blutgefäße. Der intensive Stoffwechsel=
der
Haut wird dadurch mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Hier verlau=
fen
auch die Nerven, so dass wir an der Haut Berührungen, Schmerz, Kälte u=
nd
Wärme spüren können.
Eine
verbrannte Hautstelle wird nach der
Heilung kaum Schmerz empfinden, deshalb sagt Allah: Wir geben ihnen eine an=
dere
Haut. Damit die Bestrafung für ein ungläubiges Leben wieder und wieder
erfolgen wird.
8-Mathematiker
Statistische Wun=
der
im Quran =
Die
arabische Bedeutung folgender Wort=
e wird
im Quran in bestimmten Rhythmen wiederholt:
Das Wort =
Bedeutung auf Deutsch Xmal =
wiederhot
im ganzen Quran
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Addieren wir die Anzahl von
"See" und "Land", bekommen wir die Summe 45. Jetzt mach=
en
wir eine einfache Rechnung:
32/45 mal 100% =3D 71.11111111 %<= o:p>
13/45 mal 100% =3D 28.88888888 %<= o:p>
Wie
bekannt liegt der Anteil der Ozeane auf der Weltkugel bei ca. 2/3 (also ca =
70
%) und der der Landflächen bei ca. 1/3 ( also ca. 30 %).
9- Physiker
"Und es sagen
diejenigen, die ungläubig sind: ""Wir werden die Stunde nicht
erleben."" Sprich: ""Ja doch, bei meinem Herrn, dem Ken=
ner
des Verborgenen, sie wird gewiß über euch kommen! Nicht einmal das
Gewicht eines Atoms in den Himmeln oder auf Erden ist vor Ihm verborgen; no=
ch
gibt es etwas Kleineres oder Größeres als dieses, das nicht in e=
inem
deutlichen Buch stünde. (34:3 - Saba)
Hierzu ein kleiner Auszug der zugegebenermassen schw= er zu begreifenden Quantenphysik, die uns weg von der Materie und hin zu Schwingu= ngen führt: Ein Quantensystem, wie das eines subatomaren Teilchens, wird mathematisch als eine Gleichung einer Wellenfunktion dargestellt, welche da= zu verwendet werden kann, die Wahrscheinlichkeit zu ermitteln, mit der ein Teilchen an irgendeiner Stelle im Raum zu finden ist. Wenn eine Messung vor= genommen wird, befindet sich das Teilchen natürlich nur an einer Stelle, wenn aber v= on der Wellenfunktion angenommen wird, daß sie die vollständige Beschreibung des Quantensystems liefert – wie es nach der herkömmlichen Interpretation der Fall ist –, würde das bedeuten, daß das Teilchen s= ich zwischen den Messungen in eine „Überposition von Wahrscheinlichkeitswellen” auflöst, und potentiell gleichzeitig an verschiedenen Stellen anwesend ist. Wenn dann die folgende Messung gemacht wird, wird von diesem Wellenpaket angenommen, daß es sich augenblickl= ich, auf eine zufällige und unerklärliche Weise, zu einem Teilchen mit einem festen Ort verwandelt. Einige Physiker sind sogar noch weiter gegangen und behaupten, daß die Messung allein nicht ausreicht und daß e= ine Wellenfunktion sich nur dann zu einem Teilchen verwandelt, wenn die Messung= im Denken eines menschlichen Beobachters registriert wird. Dies scheint die von Harman favorisierte Anschauung zu sein. Diese Position hat kürzlich der Physiker Amit Goswami vorgebracht, der behauptet, daß physikalische Gegenstände, wie der Mond, nicht im Raum-Zeit Kontinuum existieren, solange das Bewußtsein des Beobachters sie nicht registriert, und daß die Menschen das Zentrum des Universums sind, weil sie es ins Das= ein brachten, und ihm damit Bedeutung gaben. Er bemerkt: „Wenn sich dies anhört wie die Wiedererrichtung eines egozentrischen Bildes des Universums, dann soll das so sein”.
Von
der Alten Weisheit wird ein konkreterer Rahmen für das Verständnis des
Zusammenwirkens von Denken und Materie, von Reinkarnation, von paranormalen
Phänomenen und der Zweckmäßigkeit der Natur der Evolution z=
ur
Verfügung gestellt; sie lehrt, daß die physische Welt nur eine Oktave=
in
einem unendlichen Spektrum von Bewußtseins-Substanzen ist, und von un=
zählbaren
anderen Welten durchdrungen wird, einige dichter und andere ätherischer
als die unsrige, die für unsere Sinne wahrnehmbar ist. Und wie die physische
Welt von inneren Welten organisiert und koordiniert wird – astral, mental u=
nd
spirituell – so wird der physische Körper von inneren Energiefeldern o=
der
Seelen belebt und organisiert. Nach dieser Ansicht arbeitet die
„Selbstorganisation” hauptsächlich von innen nach außen, und
„holistische” oder „entstehende” Eigenschaften kommen aus dem Grund hervor,=
weil
die komplexeren äußeren Strukturen eines Organismus eine umso
größere Fähigkeit entwickeln, Einflüsse („Information”) von
inneren Ebenen ihrer Konstitution zu empfangen und zum Ausdruck zu bringen.=
[2]=
span>
10-Informatiker
Da sprach einer von ihnen, welcher Schriftkenntnisse besaß: "Ich bringe ihn dir innerhalb eines Augenzwinkerns von dir!" Und als er ihn vor sich stehen sah, sprach er: "Dies ist ei= ne Gnade meines Herrn, mich zu prüfen, ob ich dankbar oder undankbar bin...&qu= ot; (Sure 27:40 - an-Naml)
Die Person, die im Vers als "=
;einer
von ihnen, welcher Schriftkenntnisse besaß" erwähnt wird,
behauptet, dass er dem Propheten Salomo den Thron der Königin von Saba=
in
sehr kurzer Zeit "innerhalb eines Augenzwinkerns von ihm" bringen
kann. Es ist möglich, dass dies auf eine hoch entwickelte Technologie
hindeutet, welche zu unserer Zeit für die Bildübertragung benutzt wird. Ein
anderer Vers bezüglich dieses Themas ist folgender:
Ein Kraftprotz von den Dschinn sagte: "Ich bri= nge ihn dir, noch bevor du dich von deinem Platz erhebst. Ich bin wirklich dafür stark genug und auch verlässlich." (Sure 27:39 - an-Naml)
Heutzutage ist es möglich, d=
ass
alle Informationen wie Schrift, Bilder und Filme durch die Internet-Technol=
ogie
in wenigen Sekunden weit entfernte Strecken zurücklegen können. Es ist
möglich, dass Allah mit der Erklärung, dass der Thron der
Königin von Saba schnell zu einem entfernten Ort gebracht wird, auf die
Möglichkeit eines solchen Transfers mittels des Internets, beispielswe=
ise
das Senden des 3-dimensionalen Bildes oder eines Photos des Throns verweist=
.
In einer Nachricht, welche am 17.=
Juni
2002 im Nachrichtenkanal CNN gesendet wurde, wurde mitgeteilt, dass
Australische Wissenschaftler eine Nachricht mit Lichtquanten innerhalb eines
Laserstrahls einen Meter weit "teletransportiert" (gebeamt) haben.
Wie die Zeitung The Australian berichtete, bedienten sich die Forscher der
Australian National University (ANU) in Canberra dabei der
"Quantenverknüpfung". Sie zerlegten demnach den Laserstrahl an ei=
nem
Ende eines optischen Kommunikationssystems und stellten einen Meter entfernt
eine identische Nachbildung her. Teamleiter Ping Koy Lam erklärte:
"Wir sind bisher nicht in der Lage, Materie zu übertragen. Wir haben
Photonen eines Laserstrahls teleportiert". Lam betont jedoch: "Das
heißt nicht, dass das in ferner Zukunft nicht möglich ist".=
11- Astronauten
Vor 14 Jahrhunderten, als die
Wissenschaft der Astronomie noch primitiv war, wurde die Expansion des
Universums im Quran wie folgt beschrieben:
Den Himmel erbauten Wir mit (Unserer) Kraft und seh= t, wie Wir ihn (ständig) ausdehnen! (Sure 51:47 - adh-Dhariyat)
Das Wort
"Himmel", das in diesem Vers erwähnt wird, wird an verschied=
enen
Stellen des Qurans mit der Bedeutung "Weltraum" und
"Universum" verwendet. Das heißt, der Quran berichtet uns, =
dass
das Universum sich ausdehnt. Das Wort "musi'une" in dem arabischen
Ausdruck "inna le musiune", die auf Deutsch als "Wir dehnen =
ihn
(ständig) aus" übersetzt wird, leitet sich vom Verb "evsea&q=
uot;
ab, das "ausdehnen" bedeutet. Auch die Vorsilbe "le" fü=
gt
dem Namen oder Adjektiv eine besondere Betonung hinzu und gibt ihm die
allgemeine Bedeutung von "sehr viel". Deswegen bedeutet dieser Sa=
tz "Wir
dehnen den Himmel und das Universum sehr weit aus". Die Erkenntnisse, =
die
die Wissenschaft heutzutage erreicht hat, sind identisch mit dem, was uns im
Quran mitgeteilt worden ist.
Der russische Physiker Alexander
Friedmann und der belgische Astrophysiker George Lemaitre haben zu Beginn d=
es
20. Jahrhunderts berechnet, dass das Universum sich ständig bewegt und
ausdehnt.
1929 wurde diese Tatsache auch du=
rch
Beobachtungen nachgewiesen. Der amerikanische Astronom Edwin Hubble machte =
am
Mount Wilson Observatorium in Kalifornien eine der größten Entde=
ckungen
der Astrophysik. Als Hubble mit einem riesigen Teleskop den Himmel untersuc=
hte,
stellte er fest, dass jeder Stern in Abhängigkeit von seiner Entfernung
und der Geschwindigkeit, mit der er sich durchs All bewegt, Licht ausstrahl=
t,
das im roten Bereich des Farbspektrums angesiedelt ist. Diese Entdeckung ri=
ef
in der wissenschaftlichen Welt große Aufregung hervor. Die von Hubble
entdeckte Erscheinung besagt, dass die Spektrallinien der Galaxien umso
stärker nach dem roten Ende des Spektrums verschoben sind, je weiter s=
ie
entfernt sind. Da man dies mit dem Doppler-Effekt erklärt, bedeutet der
inzwischen nach ihm benannte Hubble-Effekt, dass sich alle Sternsysteme vom
Zentrum der Milchstraße entfernen. Diese Fluchtbewegung ist umso gr&o=
uml;ßer,
je weiter die Objekte von diesem Zentrum entfernt sind.
Der sieben Himmel erschaffen hat, einen über dem an= deren. Du erblickst in der Schöpfung des Erbarmes kein Missverhältnis. So schau dich von neuem um, ob du Mängel siehst! Dann lass den Blich ein weiteres Mal schweifen – jedes Mal wird dein Blick stumpf und matt zu dir zurückkehren. (67: 3-4 – al-Mulk)
Milliarden von Sternen und Galaxien bewegen s=
ich in
hervorragender harmonie auf den Umlaufbahnen, die für sie bestimmt worden s=
ind.
Die Sterne, Planeten und Satelliten rotieren sowohl um ihre eigene Achse als
auch mit dem Sternsystemen, zu denen sie gehören. manchmal begegenen s=
ich
Galaxien, die aus 200-300 Milliarden von Sternen bestehen und fließen
ineinander. Während dieses Vorgangs treten keine Zusammenstösse a=
uf,
die die großartige Ornung im Universum stören würden.
Es ist unvorstellbar, die Geschwindigkeiten im
Universum mit den gewohnten Maßen der Erde zu vergleichen. Die Sterne=
und
die Planeten, die die Masse von Milliarden, Billionen von Tonnen haben, und=
die
riesigen Galaxien und Galaxiegrupppen, deren Zahlenwerte nur von Mathematik=
ern
verstanden werden können, bewegen sich mit enormer Geschwindigkeit dur=
ch
den Weltraum.
Die Erde dreht sich mit 1.670 km pro Stunde u=
m ihre
eigene Achse. Wenn wir uns daran erinnern, dass das schnellste Geschoss eine
durchschnittliche Geschwindigkeit von 1.800 km pro Stunde hat, können =
wir
begreifen, wie groß die Rotationsgeschwindigkeit der Erde trotz ihrer
riesigen Größe ist. Die Geschwindigkeit der Erde auf ihrer Bahn =
um
die Sonne beträgt ungefähr das 60fache der Geschwindigkeit des
Geschosses: 108.000 km pro Stunde.
Diese Zahlen gelten nur für die Erde. Das
Sonnensystem ist noch erstaunlicher. Die Geschwindigkeit dieses Systems ist
unglaublich. Wenn die Systeme im Universum größer werden,
erhöhen sich auch die Geschwindigkeiten. Die Rotationsgeschwindigkeit =
des
Sonnensystems um das Galaxiezentrum beträgt 720.000 km pro Stunde; die
Geschwindigkeit des Milchstraßensystems im Weltraum, welche ungef&aum=
l;hr
200 Milliarden von Sternen enthält, beträgt 950.000 km pro Stunde.
Diese schwindelerregenden Geschwindigkeiten zeigen uns, dass unser Leben auf
der Erde auf einer sehr schwachen Grundlage steht. Normalerweise ist es
durchaus möglich, dass in einem solchen komplexen und schnellen System
schwere Unfälle auftreten. Aber wie in dem Vers erwähnt wird, gib=
t es
in diesem System keinen Fehler. Denn das Universum ist wie alles andere nic=
ht
„selbständig“ entstanden und es bewegt sich entsprechend des
Gleichgewichts, das von Allah bestimmt worden ist.
12-Wissenschaftler
Im
20. Jahrhundert wurden viele neue Forschungen über die Himmelskörper im
Universum angestellt. Eine Art dieser Himmelskörper, die erst neu entd=
eckt
wurde, sind die schwarzen Löcher. Sie entstehen dann, wenn ein Stern,
dessen atomarer Brennstoff verbraucht ist, unter der Einwirkung der
Gravitationskräfte, die von seiner eigenen Masse verursacht werden, den
Gravitationskollaps erleidet, was bedeutet, das er unter seinem eigenen Gew=
icht
in sich zusammenstürzt. Dadurch entsteht eine Masse von unendlicher Dichte =
bei
extrem kleinen Volumen, die jedoch ein so extrem starkes Gravitationsfeld
aufweist, dass selbst Lichtstrahlen ihm nicht entkommen können. Desweg=
en
können wir ein schwarzes Loch sogar mit größten Teleskopen
nicht sehen. Der zusammengeschrumpfte Stern kann nur mit seiner Wirkung auf
seine Umgebung wahrgenommen werden. Allah weist auf dieses Thema hin, indem=
Er
in der Sure al-Waqi'a bei den Plätzen der Sterne schwört:
Nein! Ich schwöre bei den Orten der Sterne. Un= d das ist fürwahr ein großer Schwur, wenn ihr es nur wüsstet! (56:75-76 - al-Waqi'a)
|
|
Der Ausdruck "Schwarze
Löcher" wurde zum ersten Mal 1969 vom amerikanischen Physiker John
Wheeler benutzt. Ein schwarzes Loch ist eine Ballung einer Masse in einem so
kleinen Bereich, dass selbst Licht aus ihm nicht mehr entweichen kann. Die
gewaltige Gravitation hält selbst die schnellsten Teilchen, die Photon=
en,
gefangen. Die räumliche Ausdehnung eines Schwarzen Lochs nennt man Sch=
warzschildradius,
nach dem deutschen Physiker Karl Schwarzschild (1873-1916). Um ein Beispiel=
zu
geben: Das Endstadium eines typischen Sterns von drei Sonnenmassen endet na=
ch
seinem Ausbrennen und seiner Explosion in einem Schwarzen Loch von nur 20
Kilometern Durchmesser! Schwarze Löcher sind "schwarz", also
direkter Beobachtung entzogen. Dennoch verraten sie sich indirekt durch den
ungeheuren Sog, den ihre Massenanziehung auf andere Himmelskörper ausü=
bt.
Im Koran könnte außer auf den Jüngsten Tag auch auf diese
wissenschaftliche Entdeckung hingedeutet werden.
13-Meterologen
Wolken
können unglaublich schwer werden. Beispielsweise tragen die
"Kumulonimbus"-Sturmwolken Wassermengen mit einem Gewicht bis zu
300.000 Tonnen.
Eine "Ordnung", in der =
eine
300.000 Tonnen schwere Masse am Himmel schweben kann, ist wirklich erstaunl=
ich.
In anderen Versen des Quran wird auf das Gewicht der Wolken
folgendermaßen hingewiesen:
Er ist es, Der die Winde als Verheißung Seiner Barmherzigkeit voraussendet, bis - wenn sie schwere Wolken tragen - Wir sie= zu einem toten Land treiben und Wasser darauf niedersenden, womit wir allerlei Früchte hervorbringen... (7:57 - al-A'raf)
Er ist es, Der euch in Furcht und Hoffnung den Blitz sehen
lässt und Der die schweren Wolken hervorbringt. (13:12 - ar-Ra'd)
Selbstverständlich ist es ni=
cht
möglich, dass die Menschen zu der Zeit, als der Quran hinabgesandt wur=
de,
diese Kenntnis bezüglich des Gewichtes der Wolken hatten. Diese Information,
auf die in den Quranversen hingewiesen wird und die erst vor kurzer Zeit
entdeckt wurde, ist ein weiterer Beweis dafür, dass der Quran Allahs Wort i=
st.
14-Psychologen
Nach den
Forschungsergebnissen, die von David B. Larson und seiner Mannschaft vom Na=
tionalen
Zentrum der amerikanischen Gesundheits-forschung zusammengetragen werden,
ergaben Vergleiche, die zwischen gläubigen und ungläubigen Mensch=
en
angestellt wurden, ganz erstaunliche Resultate. Zum Beispiel: Gläubige
Menschen leiden im Vergleich zu den wenig oder gar nicht gläubigen
Menschen 60 % weniger unter Herzkrankheiten. Die Selbstmordrate bei
gläubigen Menschen ist sogar 100 % niedriger und sie leiden sogar noch
weniger unter Bluthochdruck. Das Verhältnis von Nichtrauchern und Rauc=
hen
bei Gläubigen und Ungläubigen ist 1 zu 7.
Die säk=
ularen
Psychologen erklären im allgemeinen solche Fälle mit
"psychologischer Wirkung". Dies bedeutet, dass der Glaube die Mor=
al
der Menschen erhöht und dass die Moral für die Gesundheit notwendig is=
t.
Diese Erklärung kann richtig sein, aber wenn das Thema näher
untersucht wird, taucht ein weiteres erstaunliches Ergebnis auf. Der Glaube=
an
Allah ist noch stärker als irgendeine andere moralische Wirkung. Die
umfassenden Forschungen von Dr. Herbert Benson von der medizinischen
Fakultät der Harvard Universität, die die Beziehung zwischen
religiösem Glauben und körperlicher Gesundheit zum Gegenstand hat=
ten,
haben bemerkenswerte Resultate. Obwohl Benson ein ungläubiger Mensch i=
st,
ist er zum Schluss gekommen, dass der Glaube an Allah und die Gebete einen
überaus positiven Einfluss auf die menschliche Gesundheit haben. Benson
erklärt, dass er zu dem Schluss gelangt ist, dass "kein anderer
Glaube als der Glaube an Allah dem Gehirn Ruhe und Behaglichkeit verschafft=
."
Warum aber g=
ibt es
zwischen dem Glauben und der menschlichen Seele und dem menschlichen
Körper eine solche spezielle Beziehung? Der Schluss, zu dem Benson gel=
angt
ist, ist der, dass der menschliche Körper und Verstand "dem Glaub=
en
an Allah angepasst sind".
Diese Tatsache, welche die Welt d=
er
Medizin langsam begreift, ist ein Geheimnis, das im Quran mit dem Vers "sollten die Herzen im Gedanken an Allah denn nicht in
Frieden sein?" (13:28 - ar-Ra'd) mitgeteilt wird. Der Grund, warum die Menschen, die an Allah
glauben, Ihn anbeten, auf Ihn vertrauen, im Vergleich zu anderen Menschen
sowohl seelisch als auch physisch gesünder sind, ist, dass sie sich
entsprechend ihrer Natur benehmen. Die Philosophien und ideologischen Syste=
me,
welche im Widerspruch zur Natur des Menschen stehen, bringen der Menschheit
immer Sorgen, Traurigkeit, Kummer und Niedergeschlagen-heit.
Die moderne =
Medizin
ist angesichts dieser Entdeckungen auf dem Weg, diese Tatsache zu erkennen.=
Mit
den Worten von Patrick Glynn, "macht die moderne Medizin Fortschritte =
auf
dem Wege, die Tatsache anzunehmen, dass die Heilkunst außer den rein
materiellen Methoden auch andere Möglichkeiten hat."
Neue Erkenntnisse über das Herz
Im Namen Allahs, des
Allerbarmers, des Barmherzigen!
"=
"sprich
Muhammad: ""Aller Preis gebührt Allah; Allah wird euch Seine Zeic=
hen
zeigen, und ihr werdet sie erkennen.""27:93
Wollen=
die
Ungläubigen also nicht über den Qur'an nachdenken, oder ist es (so),
daß ihre Herzen verschlossen sind? 47:24
wahrli=
ch, es
sind ja nicht die Augen, die blind sind, sondern blind sind die Herzen<=
span
style=3D'font-size:14.0pt;font-family:Verdana;color:maroon'> in der Brust. =
22:46
Die
Ungläubigen haben Herzen, mit denen sie nicht begreifen, und sie haben Augen, mit denen sie nicht
sehen, und sie haben Ohren, mit denen sie nicht hören; sie sind wie das
Vieh; nein, sie irren noch eher (vom Weg) ab. Sie sind wahrlich unbedacht.
7:179
Bericht aus P.M. Magazin Ausgabe 04/2005
Herzverpflanzungen: Erst jetzt wurden Ärzte und Psychologen aufmerksam auf ein
unheimliches Phänomen: Vor allem nach Herztransplantationen übernehmen
viele Empfänger Gewohnheiten und Vorlieben des Spenders. Oder sie haben
Erinnerungen an das Leben dieses Menschen, den sie gar nicht kennen. Was st=
eckt
dahinter?
Gedanken, Gefühle,. Ängste und Träume finden demna=
ch
wohl nicht nur im Gehirn, sondern auch im Herzen statt.
All das, so Forscher Schwartz, wird dort codemäßig
gespeichert und an alle Zellen weitergegeben. Und dieses »zelluläre
Erinnerungsvermögen« wandert mit einem Spenderherzen in den Körper
des Empfängers. Könnten demnach Signale, die ein solches Spenderh=
erz
auch nach seiner Transplantation ausstrahlt, Informationen erhalten, die dem
früheren Besitzer »am Herzen lagen«?
Debbie Vega liegt auf der Intensivstation, sie hat ein neues Herz
eingepflanzt bekommen. Als sie die Augen aufschlägt, wird sie von der
Krankenschwester ge-fragt: »Kann ich Ihnen etwas bringen, wo-rauf Sie beson=
ders
Lust haben?« Debbie lächelt: »Für mein Leben gern hätte ich jetzt=
ein
Bier.« Was daran so besonders ist? Debbie ist Abstinenzlerin, vor der
Transplantation konnte sie Alkohol nicht ausstehen.
Bisher wurden Transplantations-Patienten kaum auf mögliche
psychische Veränderungen untersucht. Denn in der Gründerzeit dieser Fo=
rm
der Chirurgie kümmerte man sich vor allem um die damit verbundenen
biotechnologischen Probleme. Erst seit etwa fünf Jahren beschäftigen s=
ich
Studien auch mit dem Leben der Patienten nach der Operation. Dabei stellte =
sich
heraus, dass viele Empfänger eines Herzens das seltsame Gefühl haben,
nicht mehr sie selbst zu sein. Gelegentlich entwickeln Patienten sogar die
»Fantasie eines geteilten Körpers«. So berichtet die österreichis=
che
Psychologin Professor Brigitte Bunzel von einer Frau, die mit dem neuen Her=
zen
auch das Gefühl bekommen hatte, »dass noch jemand anders bei mir war«. Sie
konnte noch Monate nach dem Eingriff diese seltsame, inzwischen verschwunde=
ne
Empfindung beschreiben: »Auf irgendeine nicht näher bestimmbare Weise =
war
mein Ichgefühl zu einer Art Wir geworden. Manchmal fühlte es sich so an, al=
s ob
ich meinen Körper mit einer zweiten Person teilte.«
Rund sechs Prozent der von Professor Bunzel befragten
Herztransplantierten berichten von Persönlichkeitsveränderungen, =
die
sie selbst eindeutig auf das transplantierte Herz zurückführten. Andere Stu=
dien
kommen sogar auf einen Prozentsatz von 21 bis zu 31 Prozent. »Sehr viel spr=
icht
dafür, dass dieser Anteil noch wesentlich größer ist«, meint der
deutsche Transplantationsforscher Kurt Stapenhorst. »Denn die Probleme, die=
sie
bekommen haben, werden von vielen Patienten verschwiegen.«
Besonders intensiv hat sich der amerikanische Kardiologe Dr. Paul
Pearsall mit Persönlichkeitsveränderungen nach Herztransplantatio=
nen
beschäftigt. Er interviewte mehr als hundert Herzempfänger, die
glaubten, eine Verbindung zu dem verstorbenen Organ-spender zu spüren. Ihre
Angaben überprüfte er, indem er die Empfänger selbst und ihre
Familienangehörigen ebenso wie Verwandte und Freunde der Organspender =
über
wichtige Lebensbereiche wie Ernährung, Sexualität oder Berufswelt
befragte. (17 Fälle veröffentlichte er im »Journal of
Near-Death-Studies«.) Ergebnis: Bei über zehn Prozent der Herz-Empfäng=
er
waren nach der Operation zwei bis fünf frappierende Parallelen zum Spender
aufgetreten.
Wollen=
die
Ungläubigen also nicht über den Qur'an nachdenken, oder ist es (so),
daß ihre Herzen verschlossen sind? 47:24
Wahrlich, Allah
weiß recht wohl, was in den Herzen ist.42:24
Allah=
hat die
schönste Botschaft, ein Quran, herabgesandt, eine sich gleichartig
wiederholende Schrift, vor der denen, die ihren Herrn fürchten, die Haut
erschauert; dann erweicht sich ihre Haut und ihr Herz zum Gedenken Allahs. =
Das
ist die Führung Allahs; Er leitet damit recht, wen Er will. Und der, den Allah zum
Irrenden erklärt, wird keinen Führer haben.39:23
[1]=
span> Die
meisten Menschen können die in Deutschland beliebte Kuhmilch wegen ihr=
es
Laktosegehaltes nicht verdauen. Der Koranvers bezieht sich auf die damals
verwendete sehr nahrhafte Kamelmilch.
[2] <=
span
style=3D'font-size:9.0pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;font-family:Verdana'>aus
SUNRISE: Theosophische Perspektiven; Hefe 2/1996